Die besten science-fiction-filme von Tom Hanks

Tom Hanks

Tom Hanks

09/07/1956 (66 años)
Was haben Tom Hanks, Gary Cooper, Fredric March, Marlon Brando und Spencer Tracy gemeinsam? – Sie alle gewannen jeweils zwei Oscars als Bester Hauptdarsteller. Mit letzterem Schauspieler teilt sich Tom Hanks die Ehre, den Oscar in zwei aufeinanderfolgenden Jahren gewonnen zu haben. Doch da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, trennen die beiden Stars nicht nur nahezu zwei Schauspielergenerationen, sondern auch die halbe Geschichte Hollywoods. Dass der am 09. Juli 1956 in Concord, Kalifornien geborene Thomas Jeffrey Hanks einst als einer der hervorragenden Stars von Tinseltown hervorstrahlen würde, konnte Tom Hanks wohl am wenigsten ahnen. Auch wenn Tom Hanks schon während seiner Schulzeit in Schultheaterstücken spielte, dauerte es noch ein paar Jahre, bevor er über das Fernsehen zum Film kam. Man kann darüber spekulieren, ob seine familiäre Situation förderlich für seine spätere Karriere war. Seine Eltern, Amos Mefford Hanks, ein entfernter Verwandter des früheren Präsidenten Abraham Lincoln, und Janet Merylyn, ließen sich scheiden, als Tom Hanks gerade einmal vier Jahre alt war. Mit seinen älteren zwei Geschwistern blieb er bei seinem Vater, der noch zweimal heiraten sollte. Im Haushalt war Tom Hanks immer von vielen (Halb-)Geschwistern umgeben, andererseits auf sich alleine gestellt. So musste Tom Hanks früh lernen, sich zu behaupten. Bevor Tom Hanks sein Spielfilmdebüt 1980 in dem Slasher Panische Angst gab, besuchte er das Chabot College und die California State University, brach seine Ausbildung aber ab, als er ein Praktikum bei dem Great Lakes Theater Festival begann, das drei Jahre dauern sollte. In dieser Zeit wurde Tom Hanks mit einem Kritikerpreis als Bester Darsteller in einem Theaterstück ausgezeichnet, was insofern erwähnenswert ist, da Tom Hanks hier einen seiner seltenen Auftritte als Bösewicht hat (Proteus aus Shakespeares The Two Gentlemen of Verona). Nach einem Umzug nach New York fand Tom Hanks erst Anstellung in Theater-Produktionen, dann in einer von ABC produzierten Serie namens Bosom Buddies (1981), wo Tom Hanks in Frauenkleidern aufspielen durfte. Hierfür wechselte er wieder auf die andere Seite der Staaten, nach Los Angeles.

Finch

Finch
6,9/10
Die Welt liegt in Trümmern. Eine verheerende Katastrophe hat die Menschheit ausgelöscht. In der post-apokalyptischen Zukunft hat lediglich eine Person überlebt, die noch auf dem Planeten Erde wandelt: Erfinder Finch (Tom Hanks) gilt als einziger Überlebender. Doch die Zeit und die schwierigen Lebensumstände machen dem alternden Mann zu schaffen. Einzig allein sein Hund leistet im treue Gesellschaft. Um ihm für seine Loyalität zu danken, entwickelt der kranke Erfinder einen Roboter, der nach seinem Tod seinen Platz einnehmen und sich weiterhin um den Hund kümmern soll. Gemeinsam begeben sie sich auf eine letzte Reise durch das Land, in der stillen Hoffnung, vielleicht doch noch unerwartet auf Leben zu stoßen.

The Circle

The Circle
5,3/10
Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job in der angesagtesten Firma der Welt ergattert: beim „Circle“, einem Internetkonzern, der alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so das Ziel der „drei Weisen“, die den Konzern leiten – wird es keinen Schmutz mehr geben im Internet und auch keine Kriminalität. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, Gratis-Konzerten und coolen Partys. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit dem mysteriösen Kollegen Bailey ändert alles…

Cloud Atlas

Cloud Atlas
7,4/10
  • Filmgenre: DramaScience Fiction
  • Premiere: 26/10/2012
  • Charakter: Dr. Henry Goose / Hotel Manager / Isaac Sachs / Dermot Hoggins / Cavendish Look-a-Like Actor / Zachry
Der Rechtsanwalt Adam Ewing lernt 1850 mit einem Schiff die Ureinwohner des Südpazifik und ihre Unterdrückung kennen. Der Junge Musiker Robert Forbisher arbeitet 1931 an seinem Wolkenatlas-Sextett und wird dabei von Ewings Tagebuch inspiriert. Die Journalistin Luisa Rey ermittelt 1975 über eine vertuschte Fehlkonstruktion beim Bau eines Atomkraftwerks und erfährt dabei auch von Forbisher. Der Verleger Timothy Cavendish, der Luisa Reys Geschichte veröffentlichen will, wird in der Gegenwart irrtümlich in ein Altenheim eingewiesen. In der nahen Zukunft kämpft die junge Replikantin Sonmi-451, deren Lieblingsfilm die Verfilmung von Cavendishs Lebensgeschichte ist, für die Anerkennung ihrer Menschlichkeit. Schließlich spielt eine Episode in ferner Zukunft, in der die menschliche Zivilisation weitgehend wieder auf den Stand der Steinzeit zurückgefallen ist. Nur ein Hologramm mit den Aufzeichnungen Sonmis kündet von der lange vergangenen Zeit.

Electric City

Electric City

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